© Dr. Hübsch 2018
Wenn Ihre Zellen nicht mehr richtig funktionieren - Me2.vie - die mitochondriale Systemtherapie Viele chronische und akute Erkrankungen werden ausgelöst durch eine Entzündung im Körper. Daraus können fehlerhafte Zellfunktionen resultieren. Auslöser für eine chronische Entzündungen können massive Umweltbelastungen, Schwermetallvergiftungen, Elektrosmog, Lebensmittelunverträglichkeiten aber auch Mangelzustände an Vitalstoffen sein. Beobachtungen zwischen körpereigenen Energien, Zellsignalen und biochemischen Prozessen die unseren Körper steuern und regulieren gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten. Auf der Suche nach Möglichkeiten, die fehlerhaften Zellregulationsprozesse wieder zu normalisieren, führten längjährige Forschungsergebnisse aus der Praxis schließlich zu der Entwicklung der Behandlungsmethode: me2.vie. In diesen Fällen kann die me2.vie-Systemtherapie hilfreich sein:   Allgemeine Stoffwechselaktivierung   Atemwegserkrankungen   Akute und chronische Schmerzen   Belastung durch Umweltgifte   Borreliose (intrazelluläre Infektionen)   Burn-Out, Erschöpfung und Depressionen   Darmprobleme, wie z. B. Reizdarm   Durchblutungsstörungen   Infusionstherapieunterstützung   Neurodermitis / Hauterkrankungen   Nervenschädigungen, wie Parkinson oder   Multiple Sklerose   Polyneuropathien, Restless Legs   Rheumatische Beschwerden und Fibromyalgie   Schlafstörungen und Stresszustände   Sportliche Leistungssteigerung   Tinnitus (Ohrgeräusche)   Wundheilungsstörungen   Erkrankungen bedingt durch mitochondriale Dysfunktion     Was passiert bei der me2.vie-Systemtherapie?   Bei der me2.vie-Systemtherapie werden hochfrequente, computergesteuerte Ströme mit rasch wechselnder Frequenz und Intensität   über Manschettenelektroden durch den kompletten Körper geleitet. Fast alle Patienten berichten über ein angenehmes, entspannendes Kribbeln.   Die Neuerung und Erweiterung der me2.vie-Systemtherapie besteht darin,  die Zellmembranen der gestörten Nervenzellen für zeitgleich   durchgeführte Infusionen durchlässig und aufnahmefähig zu machen. So soll die Wirkung von lnfusionen, Injektionen und auch oral verabreichten   Mitteln deutlich verbessert werden (die Anwendung erfolgt gleichzeitig). Nach der Behandlung fühlen sich viele Patienten erfrischt und vital.     Diese Behandlungsmethode ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, welche nicht zu den allgemein anerkannten Methoden   im Sinne der Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen, über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen des vorgestellten Verfahrens,   beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Anwender/in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden   Schulmedizin nicht geteilt werden.Die Regenerativ-Medizin versucht die körpereigenen Reparaturmechanismen anzuregen.   Hierzu leistet die Mitochondriale Systemtherapie einen wertvollen Beitrag.   Die Cellsymbiosistherapie wird primär für die Behandlung von chronischen Erkrankungen eingesetzt. Viele Krankheitsbilder sind durch eine Störung  der sauerstoffabhängigen Zellatmung bedingt. Das Ziel dieser Therapie ist es, die Mitochondrienfunktion zu regenerieren um die  gestörte sauerstoffabhängige Zellatmung zu verbessern. Gerade bei neurodegenerativen Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose) ist die Neubildung  von Nervenzellen gestört.