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Reisethrombose - "Economy-Class-Syndrom"

 

Über 60 Mio. Deutsche verreisen jährlich. 12 Millionen unternehmen Flugreisen über 8 Stunden Dauer. Über 20 Mio. Bundesbürger haben Venenerkrankungen. 

Bedingt durch weibliche Hormone, Übergewicht,  Schwangerschaften, Vererbung, enge Kleidung, mangelnde Bewegung etc. kommt es zur Erweiterung der Venen und zu Undichtigkeiten der Venenklappen. Dadurch wird zum einen die Fließgeschwindigkeit herabgesetzt, zum anderen ein Stau in den tiefergelegenen Körperregionen verursacht. Gerade beim langen Sitzen im Flugzeug schwellen die Füße an. Es besteht die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden - Thrombosegefahr! 

Venenpatienten sind bereits durch das Sitzen in engen Sitzreihen im Flugzeug thrombosegefährdet. Mangelnde Bewegung begünstigt die Ödembildung und erhöht die Thrombosegefahr! Durch einen niedrigeren Luftdruck in der Flugzeugkabine, wird der Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe erleichtert. Dies begünstigt die Ödembildung. Zusätzlich führen trockene Kabinenluft und ungenügende Flüssigkeitsaufnahme zur Bluteindickung - Thrombosegefahr!  

 

So beugen Sie der Thrombose vor

·    Venenkranke sollten während des Fluges Kompressionsstrümpfe tragen. 

·     Je Stunde Flugdauer sollten Sie 0,2 Liter trinken. 

·     Meiden Sie konzentrierten Alkohol, starken Kaffee und Tee.

·    Ziehen Sie die Schuhe aus und bewegen Sie Ihre Füße: Wechseln Sie ihre Sitzposition und nutzen Sie die Möglichkeit zum Umhergehen.

·     Venenpatienten sollten ihren Arzt zur Thromboseprophylaxe mit Heparin befragen!

 

Ärger vermeiden -  EU-Richtlinien zur Mitnahme von Handgepäck in die Flugzeugkabine

Die EU-Richtlinien zur Mitnahme von Handgepäck gelten für alle Flüge, die von Flughäfen der Europäischen Union sowie der Schweiz abgehen, unab-hängig von deren Bestimmungsort, also auch für alle Inlandflüge, inner-europäischen Flüge und Anschlussflüge. Sie sollen die unterschiedlichen Maßnahmen, wie sie nach den Anschlagversuchen im August von den einzelnen Staaten eingeführt worden waren, vereinheitlichen und betreffen in erster Linie die Mitnahme von Flüssigkeiten. 

Hier noch einmal die Bestimmungen, zum größten Teil im Wortlaut: Flüssige und gelartige Produkte, wie z.B. Pflege- und Kosmetikartikel, sind im Hand-gepäck nur noch gestattet, wenn sie folgenden Bestimmungen entsprechen:

·     Behältnisse mit Flüssigkeiten und ähnlichen Produkten dürfen bis zu 100 ml fassen (es gilt die aufgedruckte Höchstfüllmenge)

·     Alle einzelnen Behältnisse müssen vollständig in einem transparenten, wieder verschließbaren Plastikbeutel (sog. "Zipper") mit maximal einem Liter Fassungsvermögen transportiert werden

·     Je ein Beutel pro Person

·     Der Beutel muss bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden.

Medikamente und Spezialnahrung (z.B. Babynahrung), die während des Fluges an Bord benötigt werden, können außerhalb des Plastikbeutels transportiert werden. Ein ärztliches Attest hierfür ist in den Bestimmungen nicht vorgesehen. Diese Artikel müssen ebenfalls an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden. Artikel und Beutel, die den Maßgaben nicht entsprechen, dürfen nicht mit an Bord genommen werden.

Duty-Free-Artikel, die an Flughäfen der EU oder an Bord eines Flugzeuges einer in der EU registrierten Fluggesellschaft erworben wurden, dürfen in einer versiegelten Tüte mitgenommen werden, sofern ein Kaufbeleg vom selben Tag vorliegt und die Versiegelung von der Verkaufsstelle vorgenom-men wurde. Für USA- und UK-Flüge gelten weitere Sonderregelungen; hier ist z.B. derzeit die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck grundsätzlich nicht erlaubt.

Darüber hinaus ist die Größe der Gepäckstücke beschränkt; danach darf Handgepäck maximal 56 cm lang, 45 cm breit, 25 cm tief und maximal 6 kg schwer sein. Prinzipiell ist es empfehlenswert, sich unmittelbar vor der Reise telefonisch oder über das Internet beim Abflughafen oder der Flug-gesellschaft über den aktuellen Stand zu informieren.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin

          gesund ankommen...

 

Nur eine individuelle Beratung hilft Ihre individuellen Risiken je nach Aufenthaltsdauer und Reiseland zu minimieren. 

Eine Pauschalempfehlung gibt es nicht! 

 

 

 

 

 

 

 

 

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