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Weltweiter Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes 

 

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Quelle: Auswärtiges Amt vom 19.04.2017

 

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in bestimmte Länder

 

Aktuelle Hinweise über die aktuellen Reisewarnungen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.

 

Nur eine individuelle Beratung hilft Ihre individuellen Risiken je nach Aufenthaltsdauer und Reiseland zu minimieren. 

Eine Pauschalempfehlung gibt es nicht! 

 

Abweichend von den internationalen Bestimmungen wird gelegentlich, insbesondere beim Grenzübertritt auf dem Landweg der Nachweis der Cholera-Impfung gefordert. Seit einiger Zeit ist hierfür ein wirksamer Schluckimpfstoff erhältlich. 

 

 

www.dr-huebsch.de