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Vorschlag für eine Reiseapotheke

In eine Reise-Apotheke gehören beispielsweise

2

Einmalkanülen, gelb

2

Einmalkanülen, braun

2

Einmalspritzen, 5ml

2

sterile Kompressen 7,5x7,5 cm

1

Verbandpäckchen

1

Pinzette

1

Fieberthermometer

1

Mullbinde 4, 6, 8 cm breit

1

elastische Binde 8 und 10 cm breit

1

kleine Schere

1

Wunddesinfektionsmittel

2

Aidshandschuhe

5

Heftpflasterabschnitte

1

Wunddesinfektionscreme 

1

Salbe gegen Insektenstiche und Sonnenallergie

1

Insektenabweisendes Mittel (Repellent) für unbedeckte Körperstellen

1

Insektenabweisendes Mittel (Repellent) zur Imprägnierung der Kleidung

1

Schnupfenspray (wichtig zum Druckausgleich bei Flugreisen)

1

Augentropfen

1

Mittel gegen Reisekrankheit 

1

Mittel gegen Magenbeschwerden 

1

Mittel gegen Durchfall 

1

Mittel gegen Fieber und Schmerzen 

1

Elektrolyt-Ersatz

Kondome zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten

eine ausreichende Menge Ihrer regelmäßig verwendeten Arzneimittel! 

     

Zu Ihrer Sicherheit

 

empfiehlt es sich die doppelte Menge der von Ihnen benötigten Dauermedikamente mit zu nehmen. Eine Hälfte im Reisegepäck, die andere im Handgepäck. Damit vermeiden Sie Schwierigkeiten, wenn Ihnen Gepäck Abhandenkommt! Denken Sie auch an eine Ersatzbrille!

Insulinpflichtige Diabetiker sollten sich vorsichtshalber eine ärztliche Bestätigung über Ihren persönlichen Bedarf der mitgeführten Arzneimittel und Spritzen besorgen. Der Zoll in afrikanischen und südostasiatischen Reiseländern verlangt gelegentlich danach! 

Sofern Sie Medikamente mitnehmen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen (z. B. Ritalin) sollten Sie sich ein ärztliches Attest über die Notwendigkeit, Art und Menge der mitgeführten Medikamente erstellen lassen und dieses beim zuständigen Gesundheitsamt bestätigen lassen!

 

Mitnahme von Medikamenten im Handgepäck 

Die neuen EU-Richtlinien zur Mitnahme von Handgepäck in die Flugzeugkabine sind am 6. November in Kraft getreten. Sie gelten für alle Flüge, die von Flughäfen der Europäischen Union sowie der Schweiz abgehen, unabhängig von deren Bestimmungsort, also auch für alle Inlandflüge, innereuropäischen Flüge und Anschlussflüge. Sie sollen die unterschiedlichen Maßnahmen, wie sie nach den Anschlagversuchen im August von den einzelnen Staaten eingeführt worden waren, vereinheitlichen und betreffen in erster Linie die Mitnahme von Flüssigkeiten. 

Hier noch einmal die Bestimmungen, zum größten Teil im Wortlaut: Flüssige und gelartige Produkte, wie z.B. Pflege- und Kosmetikartikel, sind im Handgepäck nur noch gestattet, wenn sie folgenden Bestimmungen entsprechen:

·    Behältnisse mit Flüssigkeiten und ähnlichen Produkten dürfen bis zu 100 ml fassen (es gilt die aufgedruckte Höchstfüllmenge)

·    Alle einzelnen Behältnisse müssen vollständig in einem transparenten, wieder verschließbaren Plastikbeutel (z.B. sog. "Zipper") mit maximal einem Liter Fassungsvermögen transportiert werden

·    Je ein Beutel pro Person

·    Der Beutel muss bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden.

Medikamente und Spezialnahrung (z.B. Babynahrung), die während des Fluges an Bord benötigt werden, können außerhalb des Plastikbeutels transportiert werden. Ein ärztliches Attest hierfür ist in den Bestimmungen nicht vorgesehen. Diese Artikel müssen ebenfalls an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden. Artikel und Beutel, die den Maßgaben nicht entsprechen, dürfen nicht mit an Bord genommen werden. Duty-Free-Artikel, die an Flughäfen der EU oder an Bord eines Flugzeuges einer in der EU registrierten Fluggesellschaft erworben wurden, dürfen in einer versiegelten Tüte mitgenommen werden, sofern ein Kaufbeleg vom selben Tag vorliegt und die Versiegelung von der Verkaufsstelle vorgenommen wurde. Für USA- und UK-Flüge gelten weitere Sonderregelungen; hier ist z.B. derzeit die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck grundsätzlich nicht erlaubt.Darüber ist die Größe der Gepäckstücke beschränkt; danach darf Handgepäck maximal 56 cm lang, 45 cm breit, 25 cm tief und maximal 6 kg schwer sein.Prinzipiell ist es empfehlenswert, sich unmittelbar vor der Reise telefonisch oder über das Internet beim Abflughafen oder der Fluggesellschaft über den aktuellen Stand zu informieren.

© Inhalte: Centrum für Reisemedizin

 

Nur eine individuelle Beratung

hilft Ihre individuellen Risiken

je nach Aufenthaltsdauer

und Reiseland zu minimieren. 

Eine Pauschalempfehlung

gibt es nicht! 

 

www.dr-huebsch.de